Stadt · NW
Messerfälle in Krefeld 2026
Für Krefeld sind im Kalenderjahr 2026 8 veröffentlichte Fälle dokumentiert. Die Verteilung umfasst 4 Messerangriffe, 1 Messerdrohungen sowie 3 Raub- oder Erpressungsfälle mit Messer.
Jahresvergleich für diese Stadt
Datenstand: 24.10.2026
- 2026
Datentabelle anzeigen
| Monat | 2026 |
|---|---|
| Januar | 1 |
| Februar | 1 |
| Juni | 2 |
| Juli | 2 |
| September | 1 |
| Oktober (unvollständig) | 1 |
Fälle nach FallartKalenderjahr 2026
Summe: 8 Fälle. Jeder veröffentlichte Fall zählt genau einmal in seiner öffentlichen Fallart. Zeitraum: Kalenderjahr 2026.
Fälle in Krefeld filtern
Zeitraum, Fallart, Suchbegriff und Datumsgrenzen wirken gemeinsam auf die Fallliste.
Gemeldete Verletzungsfolgen
- Verletzt, Ausmaß nicht bekannt3
- Leichte Verletzung1
- Unterschiedliche Verletzungsfolgen1
- Nicht bekannt3
Einordnung zu Krefeld
- Die Einordnung und alle Kennzahlen beziehen sich auf: Kalenderjahr 2026.
- Messerangriffe bilden mit 50,0 % den größten Anteil der dokumentierten Fälle.
- Der stärkste dokumentierte Monat ist Juni 2026 mit 2 Fällen.
4 Treffer
Aktuelle Fälle in Krefeld
- Messerangriffe
Mann nach Stichverletzungen am Hals in Krefeld in Untersuchungshaft
Bei einer Auseinandersetzung auf der Seyffardtstraße in Krefeld erlitt ein Mann Stichverletzungen am Hals. Ein Tatverdächtiger befindet sich wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts in Untersuchungshaft.
- Messerangriffe
Mann stirbt nach Messerangriff auf Polizisten in Krefeld
Ein 41-jähriger Mann soll in Krefeld zwei Polizisten mit einem Messer angegriffen haben. Nach einem Schusswaffeneinsatz starb er im Krankenhaus.
- Messerangriffe
Machetenangriff vor Wohnhaus in Krefeld
Ein Mann wurde vor seinem Wohnhaus in Krefeld mit Pfefferspray und einer Machete angegriffen. Die Polizei ermittelt gegen drei identifizierte Männer.
- Messerangriffe
Mann in Krefeld nach Stichverletzung nicht mehr in Lebensgefahr
Ein Mann, der am 25. Januar mit einer Stichverletzung in ein Krankenhaus gebracht und operiert worden war, schwebt nicht mehr in Lebensgefahr.