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Fahrgäste in Berliner Tram mit Messer bedroht

In Berlin-Friedrichsfelde soll ein 50-jähriger Mann am 16. März gegen 15:45 Uhr Fahrgäste in einer haltenden Tram mit einem Messer bedroht haben. Die Fahrgäste verließen die Bahn. Zuvor war die Polizei zur Haltestelle an der Straße Am Tierpark gerufen worden; zudem soll der Mann mit dem Messer Sitze und Scheiben der Tram beschädigt haben.

Einsatzkräfte forderten ihn auf, das Messer abzulegen und sich auf den Boden zu legen. Nachdem der Einsatz eines Distanzelektroimpulsgeräts angedroht worden war, legte er sich zwar hin, hielt das Messer aber weiterhin fest. Die Polizei nahm ihm die Waffe beim Zugriff ab und nahm ihn fest. Dabei stellten die Beamten eine erhebliche Verletzung an seiner Hand fest; im Krankenhaus musste er deshalb notoperiert werden. Bei einer toxikologischen Untersuchung wurde ein Einfluss von Betäubungsmitteln festgestellt. Gegen ihn wird unter anderem wegen des Verdachts der Bedrohung, gefährlichen Körperverletzung und Sachbeschädigung ermittelt.

Quelle: www.berlin.de

Dokumentierte Angaben

Tatdatum
Bestätigte Todesfälle
Nicht separat bestätigt
Kategorie
Messerdrohungen
Verletzungsangabe
Schwere Verletzung mitgeteilt
Bestätigte verletzte Personen
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Redaktion: Ronny Schmidt Kontakt