Berlin · BE
Mann nach mutmaßlichem Messerangriff am Holocaust-Mahnmal festgenommen
Am Abend des 21. Februar wurde ein 30-jähriger spanischer Tourist im Stelenfeld des Denkmals für die ermordeten Juden Europas in Berlin-Mitte mutmaßlich mit einem Messer angegriffen. Der Angreifer soll sich dem Mann gegen 18 Uhr von hinten genähert und ihm lebensgefährliche Halsverletzungen zugefügt haben. Nach einer Notoperation und zeitweiliger künstlicher Beatmung besteht für den Verletzten inzwischen keine Lebensgefahr mehr. Während der Polizeimaßnahmen am Tatort nahmen Einsatzkräfte gegen 20:45 Uhr einen 19-jährigen Tatverdächtigen fest. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des versuchten Mordes und der gefährlichen Körperverletzung führt die Berliner Generalstaatsanwaltschaft; nach bisherigen Erkenntnissen prüfen die Behörden einen Zusammenhang mit dem Nahostkonflikt.
Quelle: www.berlin.de
Dokumentierte Angaben
- Tatdatum
- Bestätigte Todesfälle
- Nicht separat bestätigt
- Kategorie
- Messerangriffe
- Verletzungsangabe
- Lebensgefährliche Verletzung mitgeteilt
- Bestätigte verletzte Personen
- 1
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