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Bundesanwaltschaft übernimmt Ermittlungen nach Messerangriff in Berlin

Die Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen nach einem mutmaßlichen versuchten Mord am Holocaust-Denkmal in Berlin übernommen. Ein junger Erwachsener soll am frühen Abend des 21. Februar im Stelenfeld eine Person von hinten mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt haben. Ihm werden versuchter Mord und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Nach Angaben der Bundesanwaltschaft wird ihm eine radikal-islamistische und antisemitische Motivation zur Last gelegt. Das Landeskriminalamt Berlin führt die kriminalpolizeilichen Ermittlungen fort.

Quelle: www.presseportal.de

Dokumentierte Angaben

Tatdatum
Bestätigte Todesfälle
Nicht separat bestätigt
Kategorie
Messerangriffe
Verletzungsangabe
Lebensgefährliche Verletzung mitgeteilt
Bestätigte verletzte Personen
1

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