Berlin · BE
Mann bei mutmaßlichem Raub in Berlin mit Messer und Rasiermesser verletzt
Ein 24-jähriger Mann ist nach einem mutmaßlichen Raub in Berlin-Neukölln mit Stichverletzungen am Oberkörper und mehreren Schnittverletzungen im Gesicht stationär behandelt worden. Nach seiner Aussage hatten mindestens fünf Personen am 12. Januar gegen 18.30 Uhr an der Reuterstraße Ecke Donaustraße Bargeld von ihm verlangt. Als er die Forderung ablehnte, soll einer der Täter ihm mit einem Messer in den Bauch gestochen haben. Weitere Beteiligte sollen ihm Pfefferspray ins Gesicht gesprüht und mit einem Rasiermesser Gesichtsverletzungen zugefügt haben, bevor das zuvor von einer Bank abgehobene Geld aus seiner Hosentasche genommen wurde. Zeugen beobachteten später an der Reuterstraße Ecke Sonnenallee, wie vermutlich fünf bis sechs Personen auf den Mann einschlugen. Die Täter flohen, die Ermittlungen führt ein Fachkommissariat für Raubdelikte.
Quelle: www.berlin.de
Dokumentierte Angaben
- Tatdatum
- Bestätigte Todesfälle
- Nicht separat bestätigt
- Kategorie
- Raub und Erpressung
- Verletzungsangabe
- Verletzung mitgeteilt
- Bestätigte verletzte Personen
- 1
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