Die MesserMonitor-Statistik ordnet veröffentlichte Messerangriffe, Messerdrohungen sowie Raub und Erpressung mit Messer regional und zeitlich ein. Der Bundesländervergleich zeigt Fallzahlen und Fälle je 100.000 Einwohner. Die weiteren Auswertungen zeigen absolute Fallzahlen nach Zeitraum, Fallart, Einsatzstufe und gemeldeter Verletzungsfolge.
Vergleichsjahr2025
Bundesländer im Vergleich · 2025
Fälle bis einschließlich 31. Dezember 2025
Vergleich veröffentlichter Fälle nach Bundesland mit Bevölkerung, Einwanderungsgeschichte und Schutzsuchenden.
Grundlage sind öffentlich gemeldete Fälle, die über die ausgewerteten Quellen auffindbar sind.
Gesellschaftlicher Kontext
Jeder Punkt steht für ein Bundesland. Seine Position verbindet den ausgewählten gesellschaftlichen Vergleichswert mit den veröffentlichten Fällen je 100.000 Einwohner.
FlächenländerStadtstaaten
Ergebnis zum gewählten MerkmalDatentabelle und Quellen
Ein 19-jähriger Mann soll in einer Gemeinschaftsunterkunft in Eggenstein-Leopoldshafen einen Mitbewohner mit einem spitzen Gegenstand schwer am Kopf verletzt haben.
Mindestens drei maskierte Männer sollen in Hardebek zwei Frauen in ihrem Haus mit einem Messer bedroht und gefesselt haben. Sie suchten erfolglos nach Wertgegenständen und flohen.
Ein 27-jähriger Mann soll am 18. August in einem Geschäft in Fürstenwalde einen 33-Jährigen während eines Streits mit einem Messer verletzt haben. Nach einer Verfolgung wurde er am Bahnhof gestellt und in Gewahrsam genommen.
Bei einem Streit vor einem Supermarkt in Grävenwiesbach wurden zwei Männer verletzt. Einer von ihnen soll dem anderen mit einem Messer ins Bein gestochen haben.
Vier Männer sollen einen 26-Jährigen am Hohenzollerndamm in Schmargendorf angegriffen und ihm Stichverletzungen zugefügt haben. Der Verletzte wurde stationär in einem Krankenhaus behandelt.
Zwei Männer sollen einen Supermarktmitarbeiter im Dortmunder Hauptbahnhof mit einem Messer bedroht haben. Die Bundespolizei stellte beide Tatverdächtige.
Bei einer Auseinandersetzung am Rande des Schwedenfestes in Wismar wurden zwei junge Männer mit Schnitt- und Stichverletzungen verletzt. Ein 19-Jähriger wurde vorläufig festgenommen.
Ein 22-Jähriger soll in Überlingen einen 20-Jährigen mit einer Stichwaffe zur Herausgabe von Geld aufgefordert haben. Er sitzt wegen des Verdachts des schweren Raubes in Untersuchungshaft.
Das zunächst lebensgefährlich verletzte Opfer eines versuchten Tötungsdelikts in Paderborn ist nach einer Notoperation außer Lebensgefahr. Eine jugendliche Tatverdächtige wurde in eine geschlossene psychiatrische Klinik gebracht.
Bei einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern in Rödermark sollen zwei Männer verletzt worden sein. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde dabei mutmaßlich ein Messer eingesetzt.