Die MesserMonitor-Statistik ordnet veröffentlichte Messerangriffe, Messerdrohungen sowie Raub und Erpressung mit Messer regional und zeitlich ein. Der Bundesländervergleich zeigt Fallzahlen und Fälle je 100.000 Einwohner. Die weiteren Auswertungen zeigen absolute Fallzahlen nach Zeitraum, Fallart, Einsatzstufe und gemeldeter Verletzungsfolge.
Vergleichsjahr2026
Bundesländer im Vergleich · 2026
Fälle bis einschließlich 29. August 2026
Vergleich veröffentlichter Fälle nach Bundesland mit Bevölkerung, Einwanderungsgeschichte und Schutzsuchenden.
Grundlage sind öffentlich gemeldete Fälle, die über die ausgewerteten Quellen auffindbar sind.
Gesellschaftlicher Kontext
Jeder Punkt steht für ein Bundesland. Seine Position verbindet den ausgewählten gesellschaftlichen Vergleichswert mit den veröffentlichten Fällen je 100.000 Einwohner.
FlächenländerStadtstaaten
Ergebnis zum gewählten MerkmalDatentabelle und Quellen
Bei einer Auseinandersetzung in Grevenbroich sind drei Männer mit einem Messer verletzt worden. Zwei Tatverdächtige wurden noch in der Nacht festgenommen.
Ein Mann soll in Sassenberg-Füchtorf mit zwei Messern bedrohlich auf Polizeibeamte zugegangen sein. Ein Beamter schoss nach mehrfacher Androhung; der Mann wurde verletzt.
Ein 26-jähriger Mann erlitt nach einem Messerangriff in einer Unterkunft in Halberstadt lebensbedrohliche Verletzungen. Gegen einen 23-jährigen Tatverdächtigen wurde Haftbefehl erlassen.
Ein Unbekannter soll einen 44-Jährigen an einer Bushaltestelle in Essen von hinten mit einer Stichwaffe attackiert haben. Der Mann erlitt lebensgefährliche Verletzungen.
Ein 21-jähriger Mann ging bei einem Polizeieinsatz in Hünfelden mit einem Messer in der Hand auf Beamte zu. Zwei Polizisten wurden bei der anschließenden Auseinandersetzung leicht verletzt.
Ein Jugendlicher soll eine Lehrerin in einem Essener Berufskolleg mehrfach mit einer Stichwaffe verletzt haben. Er wurde nach einer Fahndung festgenommen.
Nach einer Messerbedrohung in Sassenberg wurde ein Mann durch einen Polizeischuss schwer verletzt. Die Staatsanwaltschaft stufte den Schusswaffengebrauch als rechtmäßig ein.
Nach einer Auseinandersetzung rivalisierender Gruppen in Memmingen erlitt ein Mann Stichverletzungen. Ein 21-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft.
Nach einem Nachbarschaftsstreit in Sassenberg soll ein Mann zwei Nachbarn leicht verletzt und Polizisten mit zwei Messern bedroht haben. Ein Polizeibeamter schoss auf ihn; der Mann wurde schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt.
Ein minderjähriger Beschuldigter soll am 5. September in Essen eine Lehrerin und einen Mann mit einem großen Messer schwer verletzt haben. Die Bundesanwaltschaft übernahm die Ermittlungen wegen versuchten Mordes.
Zwei maskierte Männer sollen einen Kassierer an einer Tankstelle in Münster mit einem Messer und einer Schusswaffe bedroht, Bargeld geraubt und anschließend die Flucht ergriffen haben.
Ein mit einem Messer bewaffneter Mann ging bei einem Polizeieinsatz in Ulm auf Beamte los. Die Polizei setzte ihre Schusswaffe ein; der Angreifer wurde nicht verletzt.
Ein Mann mit einem Cuttermesser bewegte sich auf Mitarbeiter eines landwirtschaftlichen Betriebs auf Fehmarn zu. Nach einem Warnschuss stellte die Polizei den Mann.
Eine größere Gruppe soll drei Jugendliche am Mahndorfer Bahnhof in Bremen angegriffen und dabei unter anderem ein Messer eingesetzt haben. Ein Jugendlicher kam mit Kopfverletzungen in ein Krankenhaus.
Bei einer Auseinandersetzung zwischen vier Männern am Bahnhof in Büsum drohte einer der Beteiligten mit einem Messer. Alle vier erlitten leichte Verletzungen.
Zwei Unbekannte sollen einen 29-Jährigen an einer Bushaltestelle in Niederkirchen mit einem Messer bedroht und sein Mobiltelefon geraubt haben. Das Telefon wurde später unbeschädigt gefunden.
Ein 39-jähriger Mann wurde nach einer Auseinandersetzung in Wetzlar mit einem Küchenmesser verletzt. Zwei unbekannte Männer sollen beteiligt gewesen sein.