Die MesserMonitor-Statistik ordnet veröffentlichte Messerangriffe, Messerdrohungen sowie Raub und Erpressung mit Messer regional und zeitlich ein. Der Bundesländervergleich zeigt Fallzahlen und Fälle je 100.000 Einwohner. Die weiteren Auswertungen zeigen absolute Fallzahlen nach Zeitraum, Fallart, Einsatzstufe und gemeldeter Verletzungsfolge.
Vergleichsjahr2026
Bundesländer im Vergleich · 2026
Fälle bis einschließlich 29. August 2026
Vergleich veröffentlichter Fälle nach Bundesland mit Bevölkerung, Einwanderungsgeschichte und Schutzsuchenden.
Grundlage sind öffentlich gemeldete Fälle, die über die ausgewerteten Quellen auffindbar sind.
Gesellschaftlicher Kontext
Jeder Punkt steht für ein Bundesland. Seine Position verbindet den ausgewählten gesellschaftlichen Vergleichswert mit den veröffentlichten Fällen je 100.000 Einwohner.
FlächenländerStadtstaaten
Ergebnis zum gewählten MerkmalDatentabelle und Quellen
In Weißwasser soll ein Unbekannter eine Mitarbeiterin in einem Geschäft mit einem Messer zur Öffnung der Kasse aufgefordert haben. Als weitere Personen den Verkaufsraum betraten, brach er ab und flüchtete ohne Beute.
Vier junge Männer sollen in Tuttlingen einen Jugendlichen mit einem Springmesser bedroht und die Herausgabe seines Mobiltelefons gefordert haben. Der Jugendliche wurde dabei leicht verletzt.
Eine Frau soll in Berlin-Kreuzberg auf einem Supermarktparkplatz fremdenfeindlich beleidigt und mit Stichbewegungen eines Messers bedroht worden sein. Die Tatverdächtige wurde festgenommen; das Messer stellte die Polizei sicher.
Mehrere Männer sollen einen 32-Jährigen im Hagener Volkspark bedroht und sein Fahrrad gefordert haben. Ein Täter kündigte an, ihn abzustechen; ein Messer wurde dabei nicht gesehen.
Bei einem Raub auf eine Tankstelle in Minden bedrohte ein Unbekannter einen 18-jährigen Mitarbeiter mit einem Messer. Der Mitarbeiter erlitt eine leichte Verletzung, der Täter floh mit Bargeld.
Nach einem Streit in der Pirmasenser Fußgängerzone soll ein Mann seinen Kontrahenten mit einem Küchenmesser bedroht haben. Die Polizei nahm ihn später in Gewahrsam.
In einem Geschäft in der Mainzer Altstadt soll ein Jugendlicher bei einer Auseinandersetzung mit einem Ladendetektiv ein Messer in der Hand gehalten und Pfefferspray versprüht haben. Der Detektiv blieb unverletzt.
Mehrere Personen sollen einen 19-Jährigen am Cottbusser Platz in Berlin-Hellersdorf angegriffen und mit mehreren Stichwunden zurückgelassen haben. Nach einer Notoperation wurde er stationär aufgenommen.
Ein Mann soll einen Passanten im Laubacher Schloßpark mit einem längeren Messer bedroht haben. Bei einem anschließenden Polizeieinsatz wurde der Mann am Bein verletzt.
Ein 24-jähriger Mann soll eine 53-Jährige in einer Rostocker Wohnung mit einem Messer bedroht, körperlich angegriffen und Bargeld gefordert haben. Die leicht verletzte Frau alarmierte die Polizei; gegen den Tatverdächtigen wurde Haftbefehl erlassen.
Bei einer Auseinandersetzung in Freudenstadt wurde ein Jugendlicher mit einem Messer am Kopf verletzt. Ein 28-jähriger Tatverdächtiger kam in Untersuchungshaft.
Zwei maskierte Täter bedrohten ein Paar am Rheinufer in Königswinter mit einem Messer, durchsuchten beide nach Wertsachen und flohen mit Schlüsseln und Kopfhörern.
Bei einer Auseinandersetzung zweier Gruppen am Salzgrafenplatz in Halle bedrohten drei Tatverdächtige ihre Gegner mit Messern und Pfefferspray. Ein Mann wurde geschlagen und leicht verletzt.
Ein Jugendlicher ist am 9. Juni in einem Park in Düren bei einer Auseinandersetzung mit drei Jugendlichen leicht verletzt worden. Nach Angaben der Polizei berührte die Klinge eines Messers sein Bein.
Ein Jugendlicher beobachtete in Braunschweig einen mutmaßlichen eScooter-Diebstahl. Als er den Mann ansprach, hielt dieser einen messerähnlichen Gegenstand in der Hand.