Die MesserMonitor-Statistik ordnet veröffentlichte Messerangriffe, Messerdrohungen sowie Raub und Erpressung mit Messer regional und zeitlich ein. Der Bundesländervergleich zeigt Fallzahlen und Fälle je 100.000 Einwohner. Die weiteren Auswertungen zeigen absolute Fallzahlen nach Zeitraum, Fallart, Einsatzstufe und gemeldeter Verletzungsfolge.
Vergleichsjahr2025
Bundesländer im Vergleich · 2025
Fälle bis einschließlich 31. Dezember 2025
Vergleich veröffentlichter Fälle nach Bundesland mit Bevölkerung, Einwanderungsgeschichte und Schutzsuchenden.
Grundlage sind öffentlich gemeldete Fälle, die über die ausgewerteten Quellen auffindbar sind.
Gesellschaftlicher Kontext
Jeder Punkt steht für ein Bundesland. Seine Position verbindet den ausgewählten gesellschaftlichen Vergleichswert mit den veröffentlichten Fällen je 100.000 Einwohner.
FlächenländerStadtstaaten
Ergebnis zum gewählten MerkmalDatentabelle und Quellen
Während eines Streits in einer Fürther Wohnung soll ein Jugendlicher einen jungen Mann mit einem Gemüsemesser bedroht haben. Später stürzte der Jugendliche bei einem Fluchtversuch aus einem Fenster und wurde schwer verletzt.
Ein Jugendlicher ist am Rüsselsheimer Marktplatz bei einer Auseinandersetzung mit einem Messer am Rücken verletzt worden. Der mutmaßliche Angreifer floh.
Ein Mann soll Reisende in Zügen bei Kreuzstraße mit einem Küchenmesser bedroht haben. Er wurde festgenommen und anschließend in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht.
In einem Wohnhaus in Berlin-Marzahn wurde ein 59-jähriger Mann tot aufgefunden. Sein minderjähriger Sohn steht im Verdacht, ihn mit einem Stichwerkzeug getötet zu haben.
Nach einem Raub mit einem Klappmesser bei Wellheim sitzt ein 40-jähriger Tatverdächtiger in Untersuchungshaft. Er soll einen Mann bedroht und ausgeraubt haben.
Vier unbekannte Männer sollen einen 21-Jährigen am Markt in Lutherstadt Wittenberg mit einem Messer bedroht und Bargeld aus seiner Geldbörse genommen haben.
Ein maskierter Täter überfiel am 31. Januar eine Tankstelle in Menden unter Vorhalt eines Messers und erbeutete Bargeld sowie Zigaretten. Er floh unerkannt.
Ein Mann soll in Dresden mehrere Bauarbeiter rassistisch beleidigt, einen Handwerker geschlagen und weitere Anwesende mit einem Messer bedroht haben. Die Bauarbeiter hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest.
Zwei maskierte Männer sollen einen Verkäufer in Bremen-Osterholz mit einem Messer und einer Schusswaffe zur Herausgabe von Geld aufgefordert haben. Sie flohen ohne Beute.
Ein Mann soll einen 23-Jährigen in Limburg gemeinsam mit drei Begleitern bedrängt und ein Messer gezeigt haben. Die Gruppe entkam vor dem Eintreffen der Polizei.
Ein Unbekannter soll eine 71-jährige Frau in Oldenburg zu Boden gestoßen und unter Vorhalt eines Messers Geld gefordert haben. Die Frau erlitt eine Rippenprellung, der Täter floh ohne Beute.
Ein 23-jähriger Mann erlitt nach einem Streit vor einer Bar in Berlin-Friedrichshain Stichverletzungen an Arm und Bauch. Er wurde stationär in einem Krankenhaus aufgenommen; Lebensgefahr bestand nicht.
Ein Mann soll Ende Januar am Leipziger Hauptbahnhof einen 27-Jährigen mit einem Messer verletzt haben. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen später in Chemnitz fest.
An einer Grundschule in Hasborn soll ein Kind einem weiteren Kind gedroht haben, es mit einem Messer zu verletzen. Gefährliche Gegenstände wurden nicht gefunden.
Nach einem Streit in der Mülheimer Altstadt erlitt ein 29-Jähriger mutmaßlich durch eine Stichwaffe eine lebensgefährliche Verletzung. Der unbekannte Tatverdächtige floh.