Die MesserMonitor-Statistik ordnet veröffentlichte Messerangriffe, Messerdrohungen sowie Raub und Erpressung mit Messer regional und zeitlich ein. Der Bundesländervergleich zeigt Fallzahlen und Fälle je 100.000 Einwohner. Die weiteren Auswertungen zeigen absolute Fallzahlen nach Zeitraum, Fallart, Einsatzstufe und gemeldeter Verletzungsfolge.
Vergleichsjahr2026
Bundesländer im Vergleich · 2026
Fälle bis einschließlich 29. August 2026
Vergleich veröffentlichter Fälle nach Bundesland mit Bevölkerung, Einwanderungsgeschichte und Schutzsuchenden.
Grundlage sind öffentlich gemeldete Fälle, die über die ausgewerteten Quellen auffindbar sind.
Gesellschaftlicher Kontext
Jeder Punkt steht für ein Bundesland. Seine Position verbindet den ausgewählten gesellschaftlichen Vergleichswert mit den veröffentlichten Fällen je 100.000 Einwohner.
FlächenländerStadtstaaten
Ergebnis zum gewählten MerkmalDatentabelle und Quellen
Ein Mann soll nach einem mutmaßlichen Diebstahl in einem Wuppertaler Supermarkt mit einem Messer Stichbewegungen gegen zwei Personen ausgeführt haben. Verletzt wurde niemand; die Polizei nahm ihn vorläufig fest.
Ein Mann soll in einem Schönebecker Mehrfamilienhaus zunächst einen Bewohner und später Polizeikräfte mit einem Messer bedroht haben. Nach einem Schusswaffeneinsatz starb der Tatverdächtige im Krankenhaus.
Ein Mann wurde in Kellinghusen bei einer Auseinandersetzung mit einem Messer am Oberkörper lebensgefährlich verletzt. Der Tatverdächtige wurde kurz nach der Tat festgenommen.
Ein Mann soll in einem Sonderpostenmarkt in Norden unter Vorhalt eines Messers und einer vermeintlichen Schusswaffe Bargeld gefordert haben. Er floh mit der Beute.
Ein Täter soll in einem Supermarkt in Kürten mit einem messerähnlichen Gegenstand Bargeld aus einem Tresor erbeutet haben. Eine Mitarbeiterin wich vor ihm zurück; der Mann floh.
Ein Mann soll auf dem Parkplatz eines Discounters in Chemnitz mehrere Menschen mit einem Messer bedroht haben. Betroffene überwältigten ihn, anschließend nahm die Polizei ihn in Gewahrsam.
Bei einem Streit in einem Mehrfamilienhaus in Oberhausen-Rheinhausen soll ein Mann seinen Mitbewohner mit einem Messer an der Hand verletzt haben. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen fest.
Ein Mann soll einen Mitarbeiter eines Ticketshops im Dortmunder Hauptbahnhof mit einem Messer lebensgefährlich verletzt haben. Die Bundespolizei nahm den Tatverdächtigen am Tatort fest.
Nach einer Auseinandersetzung in Winsen soll ein 23-jähriger Mann einen 35-Jährigen bei einem weiteren Zusammentreffen mutmaßlich mit einem Messer leicht verletzt haben.
Ein unbekannter Mann bedrohte einen Kassierer in einem Essener Discounter mit einer Stichwaffe und erbeutete Bargeld. Der Mitarbeiter blieb unverletzt.
Zwei Männer sollen einen Autofahrer auf einem Waldparkplatz bei Neu-Anspach mit Messern angegriffen und am Kopf verletzt haben. Sie flohen anschließend mit einem Fahrzeug.
Eine Gruppe von etwa zehn bis 15 Personen soll einen Jugendlichen im Rosenaupark in Nürnberg umzingelt, mit einem Messer bedroht und geschlagen haben. Der Jugendliche kam mit Schmerzen in ein Krankenhaus.