Die MesserMonitor-Statistik ordnet veröffentlichte Messerangriffe, Messerdrohungen sowie Raub und Erpressung mit Messer regional und zeitlich ein. Der Bundesländervergleich zeigt Fallzahlen und Fälle je 100.000 Einwohner. Die weiteren Auswertungen zeigen absolute Fallzahlen nach Zeitraum, Fallart, Einsatzstufe und gemeldeter Verletzungsfolge.
Vergleichsjahr2025
Bundesländer im Vergleich · 2025
Fälle bis einschließlich 31. Dezember 2025
Vergleich veröffentlichter Fälle nach Bundesland mit Bevölkerung, Einwanderungsgeschichte und Schutzsuchenden.
Grundlage sind öffentlich gemeldete Fälle, die über die ausgewerteten Quellen auffindbar sind.
Gesellschaftlicher Kontext
Jeder Punkt steht für ein Bundesland. Seine Position verbindet den ausgewählten gesellschaftlichen Vergleichswert mit den veröffentlichten Fällen je 100.000 Einwohner.
FlächenländerStadtstaaten
Ergebnis zum gewählten MerkmalDatentabelle und Quellen
Ein Mann soll am 6. Mai einen Verkäufer an einem Imbisswagen in Uelzen mit einem Messer bedroht und Bargeld gefordert haben. Die Polizei nahm den 42-Jährigen später fest.
In einer Wohnung in Witten wurden eine Frau lebensgefährlich und ein Mann leicht verletzt. Die Polizei ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts.
In Berlin-Friedrichshain soll eine Gruppe einen 20-Jährigen verfolgt und mit Pfefferspray sowie einem Messer angegriffen haben. Er wurde mit mehreren Verletzungen ambulant im Krankenhaus behandelt.
Drei Jugendliche sollen in Schopfheim einen Jugendlichen bedroht und geschlagen haben. Einer der Verdächtigen soll zuvor ein Messer eingesetzt haben, um das Opfer zu bedrohen.
Ein Mann soll seine Ehefrau in einer Wohnung in Schlierbach mit einem Messer bedroht haben. Die Frau konnte flüchten; Spezialkräfte nahmen den Mann später in Gewahrsam.
Eine Frau bedrohte in einem Fleischereibetrieb in Gelsenkirchen Beschäftigte mit einem Messer. Anschließend verletzte sie sich selbst lebensgefährlich.
Ein Mann erlitt nach einer Auseinandersetzung am Ostpreußendamm in Berlin-Lichterfelde Stichverletzungen am Rücken. Der mutmaßliche Täter war bei Eintreffen der Polizei nicht mehr vor Ort.
Ein 45-Jähriger soll einem 35-Jährigen nach einem Streit in Tuttlingen mit einem Messer eine Schnittverletzung zugefügt haben. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen.